Deine Traunseetram

365 Tage unterwegs. Für dich.

Jeden Tag beginnt irgendwo eine Reise. Manchmal zur Arbeit oder die Schule. Manchmal zum See. Manchmal einfach nach Hause. Während viele noch schlafen, ist sie längst unterwegs: die Traunseetram. Bei Sonne, Regen oder Schnee. Frühmorgens genauso wie spätabends. 365 Tage im Jahr.

Die Traunseetram verbindet die Orte Gmunden, Gschwandt, Kirchham und Vorchdorf – und damit Menschen, Orte und Alltag. Sie bringt Schüler:innen zur Schule, Pendler:innen zur Arbeit, Familien zu Ausflügen und Gäste zu den schönsten Plätzen im Salzkammergut. Sie bringt Menschen stressfrei und umweltfreundlich ans Ziel – ohne Parkplatzsuche, ohne Stau, ohne Hektik. Stattdessen fährt man vorbei an Wiesen, Bergen und Seen. Durch Orte, die Heimat sind. Durch Landschaften, die jeden Tag aufs Neue begeistern. Die Fahrt selbst wird zum Moment des Durchatmens.

roter Pfeil abgesoftet

Mehr als nur von A nach B

Gleichzeitig zählt rund um Bahn und Gleis oft ein ganz kleiner Moment mehr: ein aufmerksamer Blick, ein kurzer Check beim Übergang, ein Schritt Abstand am Bahnsteig.

Die Traunseetram ist nicht nur ein Verkehrsmittel. Sie ist Teil des täglichen Lebens. Man sieht sie beim Frühstück am Fenster vorbeifahren, am Weg durch die Stadt oder bei Veranstaltungen und Ausflügen rund um den Traunsee.

Hinter jeder Fahrt stehen Menschen, die mit Leidenschaft dafür sorgen, dass genau das möglich ist. Menschen, die prüfen, warten, planen, reparieren und fahren. Menschen, die täglich Verantwortung übernehmen, damit ihre Fahrgäste sicher und zuverlässig unterwegs sein können.

Nachhaltig mobil im Salzkammergut

Als moderne Regionalbahn leistet die Traunseetram einen wichtigen Beitrag zur nachhaltigen Mobilität. Sie verbindet Stadt und Land umweltfreundlich, reduziert Verkehr und macht viele Wege einfacher und entspannter. Ob zur Arbeit, zum Einkaufen, zum Wandern oder an den See – mit der Traunseetram kommt man bequem ans Ziel und kann die Fahrt einfach genießen.

Eine Bahn, die zur Region gehört.

Seit dem Zusammenschluss von Gmundner Straßenbahn und Traunseebahn verbindet die Traunseetram die Region auf direktem Weg – vom Vorchdorfer Bahnhof bis ins Zentrum von Gmunden. Heute ist sie aus dem Alltag vieler Menschen nicht mehr wegzudenken.

Sie fährt das ganze Jahr. Für die Region. Für die Menschen. Für dich.

DEINE Traunseetram

roter Pfeil abgesoftet
die Traunseetram in Gschwandt, im Vordergrund eine lange Wiese, im Hintergrund der Flachberg und der Traunstein
Detailansicht der Traunseetram, im Vordergrund blühende Bäume

~ 240

verschiedene
Ausbildungen / Jahr

82

Schulungen
Baureihen / Zugsicherungssysteme

~ 20

ausgebildete
Triebfahrzeugführer:innen / Jahr

Sommer erleben. Entspannt ankommen.

Der Sommer im Salzkammergut steckt voller Möglichkeiten – und die Traunseetram bringt dich bequem dorthin.
Ob ein erfrischender Badetag am Traunsee, ein Stadtbummel durch Gmunden, ein Konzert, ein gemütlicher Restaurantbesuch oder eine Veranstaltung in der Region – steig einfach ein und genieß die Fahrt. Ganz ohne Parkplatzsuche und Stau.

Doch die Traunseetram ist weit mehr als ein Freizeitbegleiter: Sie verbindet dich auch im Alltag. Du kommst entspannt zur Arbeit, erreichst Termine stressfrei und kannst die schönsten Plätze des Salzkammerguts nachhaltig entdecken.
Entlang der Strecke erwarten dich zahlreiche Ausflugsziele, Wanderwege, Sehenswürdigkeiten, kulturelle Highlights und touristische Angebote. So beginnt dein Sommererlebnis schon mit der Anreise.

Einfach einsteigen und den Sommer genießen

Ob Alltag oder Freizeit – mit der Traunseetram bist du nachhaltig, komfortabel und entspannt unterwegs. Lass das Auto stehen und genieße die Fahrt durch eine der schönsten Regionen Österreichs.
Steig ein – der Sommer wartet schon auf dich!

roter Pfeil abgesoftet

~ 240

verschiedene
Ausbildungen / Jahr

82

Schulungen
Baureihen / Zugsicherungssysteme

~ 20

ausgebildete
Triebfahrzeugführer:innen / Jahr

Wenn Dinge rollen, lieber stoppen statt nachspringen.

Bälle, Flaschen oder Taschen rollen manchmal Richtung Gleis – ohne Absicht, ohne Warnung. Genau hier passieren oft die unterschätzten Risiko-Momente.

Ein Handy rutscht aus der Hand, der Schlüssel fällt, ein Spielzeug landet im Gleis. Reflexartig möchte man zugreifen – schließlich dauert es nur eine Sekunde. Genau diese Sekunde kann jedoch gefährlich werden.

Kleines kann Großes auslösen
Gegenstände auf Schienen oder nah an der Trasse können den Zuglauf stören oder durch Bewegung plötzlich weggeschleudert werden. Oft passiert das ohne böse Absicht: Wind, unachtsames Abstellen, offene Taschen oder verlorene Dinge.

Tipps:

  • Lass es liegen – So verständlich der Impuls ist: Der Gleisbereich ist kein sicherer Ort. Züge können schneller und leiser da sein, als man erwartet – oft ohne Vorwarnung.
  • Hol dir Unterstützung – Melde dich beim Bahnpersonal oder ruf uns an. Unsere Mitarbeiter:innen sind dafür da, zu helfen und holen verlorene Gegenstände sicher für dich zurück.
  • Dein Leben geht vor – Nichts, was in den Gleisbereich fällt, ist so wichtig wie deine Sicherheit. Gegenstände lassen sich ersetzen – Menschen nicht.
  • Aufeinander achten – gemeinsam schneller reagieren – vor allem bei Kindern und Jugendlichen und älteren Personen
  • Abstand halten, auch beim Fotografieren oder Filmen.
  • Bahngelände nicht als Abkürzung nutzen.
  • Für das Queren nur die vorgesehenen Übergänge verwenden.

SICHER schlechte Idee? Dann lieber bleiben lassen. Gemeinsam schauen wir aufeinander.

Kontakt:

  • Linzer Lokalbahn <LILO>: +43 664 607952534
  • Atterseebahn, Traunseetram, Vorchdorferbahn: +43 664 607952575

roter Pfeil abgesoftet
Frau möchte ihn den Gleisbereich steigen
Beitragsbild Sicherheitskampagne Mitarbeiter gibt Frau Handy
Frau fällt Handy von der Schulter

~ 240

verschiedene
Ausbildungen / Jahr

82

Schulungen
Baureihen / Zugsicherungssysteme

~ 20

ausgebildete
Triebfahrzeugführer:innen / Jahr

Ein Ort, der Aufmerksamkeit braucht.

Bahnanlagen sind faszinierend – Züge, Gleise, Technik. Gerade deshalb ist es wichtig, sie als das zu sehen, was sie sind: ein Verkehrsbereich und kein Aufenthalts- oder Spielort. Ein paar bewusste Entscheidungen helfen, gefährliche Situationen zu vermeiden.

Tipps:

  • Gleise und Bahnbereich bewusst nutzen – Der Gleisbereich ist kein Aufenthaltsort. Auf Schienen zu gehen oder sich in ihrer Nähe aufzuhalten ist gefährlich – Züge können jederzeit und oft schneller als erwartet unterwegs sein.
  • Kein Spielen am Bahnsteig – Fußball, Fangen spielen oder Herumtoben gehört nicht an den Bahnsteig. Bewegung in der Nähe der Gleise lenkt ab und kann schnell unkontrolliert werden.
  • Abstand bewahren – Hinter der Sicherheitslinie warten sorgt für Übersicht und schützt – auch dann, wenn es voller oder unruhiger wird.
  • Vorbild sein und aufmerksam bleiben – Kinder und Jugendliche orientieren sich an ihrem Umfeld. Klare Regeln, kurze Hinweise und gemeinsames Warten helfen, impulsives Verhalten zu vermeiden.
  • E-Scooter und Fahrräder am Bahnsteig schieben – Bahnsteige sind keine Fahrflächen. Wer mit dem E-Scooter oder dem Fahrrad unterwegs ist, steigt im Bahnsteigbereich ab und schiebt. So bleiben Wege frei, übersichtlich und sicher für alle.
  • Rücksicht macht den Unterschied – Ob zu Fuß, mit dem Rad oder mit dem Scooter: Aufmerksamkeit, langsames Tempo und gegenseitige Rücksicht sorgen für ein sicheres Miteinander.

gemeinsam SICHER unterwegs – weil Aufmerksamkeit dort zählt, wo viele Wege zusammenkommen.

roter Pfeil abgesoftet
Frau schiebt e-Scooter über Gleise
Kinder spielen im Graben neben Gleise
Beitragsbild Sicherheitskampagne Jungs balancieren auf Gleise

~ 240

verschiedene
Ausbildungen / Jahr

82

Schulungen
Baureihen / Zugsicherungssysteme

~ 20

ausgebildete
Triebfahrzeugführer:innen / Jahr

Mutproben enden hier.

Züge üben eine besondere Faszination aus. Hoch hinaufzuklettern, ein außergewöhnliches Foto zu machen oder sich selbst etwas zu beweisen – gerade als Mutprobe oder persönliche Challenge wirkt das manchmal verlockend. Was dabei oft vergessen wird: Der Bahnbereich ist kein Ort für Experimente.

Tipps:

  • Züge sind kein Aufenthaltsort – Auf oder zwischen Zügen Platz zu nehmen ist extrem gefährlich – auch dann, wenn kein Zug fährt. Bahnanlagen sind Arbeits- und Verkehrsbereiche.
  • Unsichtbare Gefahr über dem Zug – Zwischen Zug und Oberstromleitung herrscht hohe Spannung. Sie wirkt nicht nur bei Berührung – bereits Nähe kann lebensgefährlich sein. Diese Gefahr ist nicht sichtbar und wird oft unterschätzt.
  • Eine Sekunde kann alles verändern – Was wie ein kurzer Moment aussieht, kann schwere Folgen haben. Kein Foto, kein Video und keine Mutprobe ist es wert, dieses Risiko einzugehen.
  • Stärke zeigt sich im Nein-Sagen – Mut bedeutet nicht, Grenzen zu überschreiten – sondern sie zu erkennen. Wer auf sich und andere achtet, trifft die richtige Entscheidung.

Gemeinsam sicher unterwegs – weil echtes Können darin liegt, Gefahren zu vermeiden.

roter Pfeil abgesoftet
Junge klettert auf Zug, Mädchen zieht ihn runter
Jugendliche bei Nacht auf Bahnhof
Junge klettert auf Zug, Mädchen zieht ihn runter

~ 240

verschiedene
Ausbildungen / Jahr

82

Schulungen
Baureihen / Zugsicherungssysteme

~ 20

ausgebildete
Triebfahrzeugführer:innen / Jahr

Ein Team, das Sicherheit lebt.

Kontrollen, Schulungen, Sicherheitsstandards – hinter jedem Zug und jeder Lok stehen Menschen, die täglich Verantwortung übernehmen, Risiken einschätzen und mit höchster Sorgfalt dafür sorgen, dass unsere Fahrgäste sicher ans Ziel kommen.
Sicherheit entsteht nicht zufällig, sondern durch Erfahrung, Aufmerksamkeit und Teamarbeit. Ob im Fahrbetrieb, in der Werkstätte, bei Wartungen oder in der Organisation – unser Team arbeitet jeden Tag mit vollem Einsatz daran, höchste Sicherheitsstandards einzuhalten und laufend weiterzuentwickeln.

Was Sicherheit für uns bedeutet:

  • Verantwortung übernehmen – für sich selbst, für Kolleg:innen und für unsere Fahrgäste
  • Risiken frühzeitig erkennen und Gefahren vermeiden
  • Aus Erfahrungen lernen und Prozesse laufend verbessern
  • Wissen teilen und regelmäßig an Schulungen teilnehmen
  • Regeln einhalten und Vorbild sein
  • Aufeinander achten und gemeinsam handeln

Dabei ist Sicherheit keine Aufgabe einzelner Personen oder Abteilungen. Sie entsteht durch das Zusammenspiel vieler Menschen, die aufmerksam handeln, Verantwortung übernehmen und sich gegenseitig unterstützen. Jede Meldung, jede Kontrolle, jede Schulung und jede bewusste Entscheidung trägt dazu bei, Risiken frühzeitig zu erkennen und Unfälle zu vermeiden.

Ein großes Danke an alle Mitarbeitenden, die Sicherheit nicht nur umsetzen, sondern täglich vorleben. Und danke an alle Fahrgäste, Anrainer und Verkehrsteilnehmer, die durch ihr umsichtiges Verhalten dazu beitragen, dass wir gemeinsam sicher unterwegs sind.

roter Pfeil abgesoftet

~ 240

verschiedene
Ausbildungen / Jahr

82

Schulungen
Baureihen / Zugsicherungssysteme

~ 20

ausgebildete
Triebfahrzeugführer:innen / Jahr